Für eine präzise Diagnostik und sichere Behandlungsplanung setzen wir in unserer Praxis in Freienstein auf dreidimensionale Bildgebung mittels DVT (Digitale Volumentomographie). Im Gegensatz zum klassischen zweidimensionalen Röntgenbild zeigt die DVT-Aufnahme den gesamten Kiefer, die Zähne und die umliegenden Strukturen räumlich – mit höchster Detailgenauigkeit bei vergleichsweise geringer Strahlenbelastung.
Die dreidimensionale Bildgebung ist besonders wertvoll bei der Planung von Implantaten, um die exakte Position und Knochenstärke zu bestimmen, bei der Beurteilung von Weisheitszähnen und deren Lage zum Nervkanal, bei der Erkennung von FDOK/NICO und stillen Entzündungen im Kieferknochen, bei komplexen Wurzelbehandlungen und bei der Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen.
Die DVT liefert dreidimensionale Bilder, die Überlagerungen und Verzerrungen eliminieren. So können wir Strukturen erkennen, die auf einem normalen Röntgenbild verborgen bleiben. Die Aufnahme dauert nur wenige Sekunden und ist für Sie als Patient völlig schmerzfrei. Die Daten nutzen wir für computergestützte Implantatplanung und präzise chirurgische Führungsschablonen.
Nein. Eine DVT-Aufnahme hat eine deutlich geringere Strahlenbelastung als ein herkömmliches CT. Sie liegt etwa im Bereich von 2 bis 5 normalen Zahnröntgenaufnahmen.
F: Übernimmt die Versicherung die Kosten?
Die Kosten für DVT-Aufnahmen werden von der Grundversicherung in der Regel nicht übernommen. Einige Zusatzversicherungen beteiligen sich an den Kosten.