Metallfreie Zahnfüllungen Freienstein | Keramik & Komposit

Metallfreie Zahnfüllungen in Freienstein – Biokompatibel & Ästhetisch

Wenn Karies die Zahnsubstanz zerstört hat, muss der entstandene Defekt mit einer hochwertigen Füllung versorgt werden. In unserer Zahnarztpraxis in Freienstein setzen wir bei metallfreien Zahnfüllungen auf ausschliesslich biokompatible Materialien – als bewusste, körperverträgliche Alternative zu Amalgam und anderen metallhaltigen Werkstoffen. Unser Ansatz verbindet moderne Ästhetik mit dem Prinzip der metallfreie Zahnmedizin, die den gesamten Organismus schützt.

Unsere Füllungsmaterialien: Keramik und Hybridkomposit

Wir bieten zwei bewährte, hochwertige Alternativen zu metallhaltigen Füllungen an:

Keramik-Inlays – Präzision aus dem Labor

Keramik-Inlays werden im zahntechnischen Labor individuell nach digitalen oder konventionellen Abdrücken gefertigt. Sie zeichnen sich durch hervorragende Passgenauigkeit, aussergewöhnliche Langlebigkeit und natürliche Ästhetik aus, die dem echten Zahnschmelz in Farbe und Lichtdurchlässigkeit sehr nahekommen. Keramik-Inlays sind besonders für grössere Defekte im Seitenzahnbereich geeignet und können bei guter Mundhygiene und regelmässiger Kontrolle 15 bis 20 Jahre oder länger halten. Durch ihre hochglanzpolierte Oberfläche lagern sich zudem deutlich weniger Bakterien und Verfärbungen an. Ergänzend zu keramischen Füllungen bieten wir auch Keramische Kronen und Brücken für umfangreichere Restaurationen an.

Hybridkomposite – Flexibel und direkt

Hybridkomposite sind zahnfarbene Kunststofffüllungen modernster Generation, die direkt im Mund schichtweise modelliert und mit speziellem Licht ausgehärtet werden. Sie eignen sich hervorragend für kleinere bis mittlere Defekte und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei gleichzeitig ansprechender Ästhetik. Da keine Laboranfertigung notwendig ist, kann die Versorgung meist in einer einzigen Sitzung abgeschlossen werden. Bei sorgfältiger Mundhygiene halten Kompositfüllungen in der Regel 8 bis 12 Jahre.

Warum wir auf metallfreie Füllungen setzen

Amalgamfüllungen enthalten Quecksilber sowie weitere Metalle, die den Organismus belasten können. Unsere metallfreien Alternativen sind korrosionsfrei, immunologisch unbedenklich und ästhetisch kaum vom natürlichen Zahn zu unterscheiden. Zudem sind sie wärmeleitend neutral – das bedeutet weniger Empfindlichkeit bei heissen oder kalten Speisen und Getränken. Metallische Restaurationen können elektrogalvanische Reizungen im Mundraum verursachen; biokompatible Materialien eliminieren dieses Risiko vollständig.

In bestimmten Fällen ergänzen wir die Behandlung mit Ozontherapie zur zusätzlichen Desinfektion des kariösen Bereichs, bevor die Füllung gelegt wird. So minimieren wir verbleibende Bakterien und fördern eine nachhaltig gesunde Zahnumgebung. Wer seinen Zähnen langfristig etwas Gutes tun möchte, profitiert ausserdem von unserer biologischen Prophylaxe, die das natürliche Mundmikrobiom aktiv unterstützt und neue Karies nachhaltig vorbeugt.

Unser Behandlungsablauf

Zu Beginn führen wir eine gründliche Befundaufnahme durch, bei der wir den Defekt exakt vermessen und das optimale Füllungsmaterial gemeinsam mit Ihnen besprechen. Beim Keramik-Inlay wird zunächst eine provisorische Versorgung eingegliedert, während das definitive Inlay im Labor gefertigt wird. Beim Hybridkomposit erfolgt die vollständige Behandlung in der Regel in einem einzigen Termin. Beide Verfahren werden unter lokaler Betäubung durchgeführt – auf Wunsch stehen weitere schonende Methoden zur Verfügung, um den Eingriff so angenehm wie möglich zu gestalten.

Häufige Fragen zu metallfreien Zahnfüllungen

Wie lange halten metallfreie Füllungen?
Bei sorgfältiger Mundhygiene und regelmässigen Kontrolluntersuchungen halten moderne Kompositfüllungen in der Regel 8 bis 12 Jahre. Keramik-Inlays erreichen häufig eine Haltbarkeit von 15 bis 20 Jahren und darüber hinaus – abhängig von der Lage des Zahns, der Belastung und der persönlichen Mundhygiene.

Sind metallfreie Füllungen für alle Zähne geeignet?
Grundsätzlich ja. Für kleinere bis mittlere Defekte empfehlen wir Hybridkomposit, für grössere Defekte im Seiten- oder Kauflächen-Bereich sind Keramik-Inlays die langlebigere Wahl. In einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis klären wir, welche Lösung für Ihre individuelle Situation am besten geeignet ist.

Ist die Behandlung schmerzhaft?
Nein. Beide Verfahren werden unter lokaler Betäubung durchgeführt. Während der Behandlung spüren Sie keinen Schmerz. Nach dem Abklingen der Betäubung kann es kurzfristig zu leichter Empfindlichkeit kommen, die sich aber rasch legt.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Kompositfüllungen im Frontzahnbereich werden von den meisten Grundversicherungen übernommen. Keramik-Inlays sowie Kompositfüllungen im Seitenzahnbereich werden je nach Versicherungsmodell durch Zusatzversicherungen anteilig oder vollständig gedeckt. Wir beraten Sie gerne transparent zu den Kosten vor Beginn der Behandlung.

Ja, wir bieten eine sichere Amalgamsanierung nach dem SMART-Protokoll an und ersetzen die alten Füllungen durch biokompatible, metallfreie Alternativen. Das SMART-Protokoll (Safe Mercury Amalgam Removal Technique) minimiert dabei die Quecksilberbelastung für Patient, Behandlungsteam und Umwelt auf ein Minimum. Sprechen Sie uns an – wir begleiten Sie sicher durch den gesamten Prozess.

Haben Sie Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne persönlich in unserer Praxis in Freienstein.