Zahnfleischtransplantation – Wiederherstellung natürlicher Zahnfleischränder und Schutz vor weiterem Rückgang

Zahnfleischtransplantation in Freienstein

Zahnfleischrückgang ist ein häufiges Problem, das nicht nur ästhetisch stört, sondern auch die Zahngesundheit gefährdet. Freiliegende Zahnhälse reagieren empfindlich auf Kälte und Wärme, sind anfälliger für Karies und können im schlimmsten Fall zum Zahnverlust führen. Mit einer Zahnfleischtransplantation in unserer Praxis in Freienstein können wir den Zahnfleischsaum wiederherstellen und freiliegende Wurzeloberflächen dauerhaft decken.

Wie funktioniert die Behandlung?

Bei einer Zahnfleischtransplantation wird Gewebe aus dem Gaumen oder einer anderen Stelle entnommen und an die betroffene Stelle verpflanzt. Wir verwenden schonende mikrochirurgische Techniken, die eine schnelle Heilung und ein natürliches Ergebnis ermöglichen. In Kombination mit PRF-Eigenbluttherapie beschleunigen wir die Regeneration zusätzlich.

Die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung und ist mit nur geringen Beschwerden verbunden. Nach etwa zwei Wochen sind die Nähte verheilt, und das transplantierte Gewebe ist fest mit dem Untergrund verwachsen.

Häufige Fragen

Der Eingriff selbst ist durch die Betäubung schmerzfrei. In den Tagen danach können leichte Schmerzen an der Entnahmestelle am Gaumen auftreten, die sich gut mit Schmerzmitteln kontrollieren lassen.

Bei guter Mundhygiene und Vermeidung von zu starkem Druck beim Zähneputzen hält das Ergebnis in der Regel langfristig.

Haben Sie Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne persönlich in unserer Praxis in Freienstein.